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Warmwasserbäder

Ausgehend vom frühzeitlichen Baden in Naturgewässern (heißen Quellen) werden Warmwasserbäder seit langem in Wannen und in künstlich errichteten größeren oder kleineren Becken angeboten, die im Freien oder in einem Gebäude liegen.

 

Wannenbäder

Wannenbäder waren bereits in der Antike und im Mittelalter (Kufenbäder) sehr populär. Heute haben sie im medizinischen Badewesen große Bedeutung im Bereich der Prävention und Therapie. In Wellnessanlagen dienen sie dem allgemeinen Wohlbefinden. Wannenbäder werden als Voll-, Sitz- oder Teilkörperbäder genommen.
Medizinisch indizierte Wannenbäder
Medizinische Bäder werden mit pflanzlichen und/oder ätherischen (z.B. Baldrian, Kamille, Kampfer, Hopfen, Citronellöl, Eichenrinde, Cineol, Bromid, Jodid) oder synthetischen Badezusätzen bereitet. Unter dem Sammelbegriff Peloide (griech. pelos = Schlamm) werden Bademedien mit festflüssiger Konsistenz (Torf, Schlick) eingesetzt. Für spezielle therapeutische Anwendungen stehen hydroelektrische Bäder zur Verfügung.

Wellness orientierte Wannenbäder
In Wellnesseinrichtungen sind vor allem hautpflegende Bäder wie Creme-Öl-Bäder, Milch-Öl-Bäder (Cleopatrabad) oder Bäder mit besonderen Zusätzen (zum Beispiel Tiroler Steinöl) beliebt. Sie werden in atmosphärisch schönen Räumen in Vollbronze-Wannen (Kaiserbad), Glaswannen oder zünftigen Holzzubern genossen.

Beckengröße: 200 – 600 Liter Wasserinhalt
Wassertemperatur: 32 – 40 °C