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Warmwasserbäder

Ausgehend vom frühzeitlichen Baden in Naturgewässern (heißen Quellen) werden Warmwasserbäder seit langem in Wannen und in künstlich errichteten größeren oder kleineren Becken angeboten, die im Freien oder in einem Gebäude liegen.

 

Solebäder

Solebäder waren ursprünglich binnenländischer Ersatz für die Ende des
18. Jahrhunderts in die Therapie eingeführten See- und Brandungsbäder. Die konventionelle Bezeichnung „Sole“ dürfen Wässer führen, die in einem Liter mindestens 5,5 g Natrium- und 8,5 g Chloridionen (1,4 % NaCl/Liter) aufweisen. Der übliche Salzgehalt bei Solebädern beträgt bis 6 % pro Liter, vereinzelt bis 27 % pro Liter (vgl. Nordsee 3,5 %, Oststee 1,6 % pro Liter). Als medizinische Indikationen werden primär entzündliche rheumatische Erkrankungen, degenerative Wirbelsäulen- und Gelenkerkrankungen sowie entzündliche Hauterkrankungen genannt.

Beckengröße: 50 bis 150 qm Wasserfläche
Wassertemperatur: 32 – 34 °C
Wasserqualität: mind. 1,4 % NaCl/Liter