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Warmwasserbäder

Ausgehend vom frühzeitlichen Baden in Naturgewässern (heißen Quellen) werden Warmwasserbäder seit langem in Wannen und in künstlich errichteten größeren oder kleineren Becken angeboten, die im Freien oder in einem Gebäude liegen.

 

Mineralbäder

Im Mittelalter so populär wie heute: Mineralbäder
Mineralbäder (Einzelwannen oder Gemeinschaftsbäder) werden in Europa bereits seit dem Mittelalter zu Heilzwecken (besonders bei rheumatischen Erkrankungen) aufgesucht. Mineralstoffhaltige Wässer können anerkannt als Heilwässer zur Heilung, Linderung oder Verhütung von Krankheiten eingesetzt werden, wenn sie nach den „Begriffsbestimmungen für Kurorte, Erholungsorte und Heilbrunnen“ (1959/1998) mehr als 1 g/l gelöste feste Mineralstoffe enthalten (physikalisch-chemische Eigenschaften) oder weitere wirksame Bestandteile (z.B. Eisen, Jod, Schwefel) aufweisen und eine natürliche Temperatur von mehr als 20 °C am Quellenaustritt haben.

Beckengröße: 50 – 150 qm Wasserfläche
Wassertemperatur: 32 – 40 °C